Brief vom Anwalt - Abmahnpraxis

Abmahnwellen, Aufforderungen zur Abgabe kostenpflichtiger, weitreichender Unterlassungserklärungen, Klagen wegen Urheberrechtsverletzungen und illegaler Downloadaktivitäten, Anwaltsbriefe und Rügen von Interessenvertretungen wegen unlauteren Wettbewerbs. Diese, für spezialisierte Anwälte für gewöhnlich sehr lukrativen Betätigungsfelder, prägen derzeit die Rechtslandschaft des Internets. Aber nicht alles was da mit der Post angeflattert kommt, ist auch begründet und berechtigt. Wenn Anwälte etwa 3500, oder noch mehr Abmahnschreiben in einer Sache gleichzeitig versenden, wird die Treffsicherheit nicht immer bei 100% liegen.


Die deutsche Rechtsanwaltskanzlei Rechtsanwälte Langhoff, Dr. Schaarschmidt & Kollegen veröffentlicht auf Ihrer Webseite gute Tipps für Betroffene. Es sind auch viele Fallstudien angeführt, über die man sich ausgiebig gruseln kann. Was es nicht alles so gibt! Bemerkenswert sind u.a. die Abmahnungen, welche die professionellen eBay Verkäufer zuletzt in rauhen Mengen erhalten haben.

Ob gewerblich oder privat im Internet unterwegs - wesentlich ist, dass man solche Mahnschreiben auf keinen Fall ignorieren darf. Am Besten Hilfe vom Anwalt des Vertrauens in Anspruch nehmen. Sonst kann es teuer werden.

Sollte es in Österreich Anwaltskanzleien geben, die sich ebenfalls auf die Abwehr von unberechtigten oder überzogenen Abmahnungen spezialisiert haben und auf ihrer Webseite Informationen zu dem Thema anbieten, sind wir gerne bereit, deren Link hier zu veröffentlichen. Vorab hier ein informativer Link mit Österreichbezug: internet4jurists.at

Zur Vorbeugung bieten wir Ihnen für Ihre Homepage einen QuickCheck an, ob die grundlegenden Erfordernisse des E-Commerce-Gesetzes und des Telekommunikationsgesetzes auf Ihrer Webseite bereits erfüllt sind, oder ob Sie sich noch besser absichern können.

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